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Für ein gesundes Leben entwickelt

StartseiteÜbungenBodyweight Squat

Bodyweight Squat

Beine
Quadrizeps
Anfänger
Verbundübung
3-4Satz
15-25Wiederholungen
30sPause
2-1-1-0Tempo
Bodyweight Squat
Animation

Beschreibung

Der Bodyweight Squat ist eine klassische Grundübung (Compound-Übung), die ohne Equipment ausgeführt wird und eines der grundlegenden Bewegungsmuster des Unterkörpers darstellt. Auch als Air Squat bekannt, trainiert er gleichzeitig den Quadrizeps, den Gluteus Maximus und die hintere Oberschenkelmuskulatur (Hamstrings). Er ist ideal für Anfänger, um die Squat-Technik zu erlernen, sowie für Fortgeschrittene als Aufwärmübung oder für hochrepetitives Konditionstraining. Da kein Equipment benötigt wird, kann er überall ausgeführt werden; er ist eine praktische Wahl für zu Hause, im Büro, im Park oder auf Reisen. Gleichzeitig verbessert er die funktionelle Leistung, indem er die Mechanik des Hinsetzens und Aufstehens – eine grundlegende Bewegung des Alltags – stärkt. Dank seiner gelenkfreundlichen Natur wird er auch sicher in der Rehabilitation eingesetzt. Bei regelmäßiger Ausführung sorgt er für eine deutliche Verbesserung der Beinkraft, der Hüftmobilität, des Gleichgewichts und der Ausdauer.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. 1

    Stelle die Füße schulterbreit auf, die Zehen zeigen leicht nach außen.

  2. 2

    Strecke die Arme nach vorne aus oder kreuze sie vor der Brust, um das Gleichgewicht zu halten.

  3. 3

    Halte die Brust aufrecht, ziehe die Schultern zurück und spanne die Rumpfmuskulatur (Core) an.

  4. 4

    Senke dich kontrolliert ab, indem du die Hüfte nach hinten schiebst und die Knie beugst.

  5. 5

    Gehe so tief, bis die Oberschenkel parallel zum Boden sind, oder so weit, wie es deine Beweglichkeit zulässt.

  6. 6

    Die Knie sollten in die gleiche Richtung wie die Zehen zeigen und nicht nach innen fallen.

  7. 7

    Drücke dich über die Fersen nach oben und spanne dabei den Quadrizeps und die Gesäßmuskulatur an.

  8. 8

    Bringe die Hüfte in der obersten Position in die volle Streckung (Extension), ohne sie zu überstrecken (Hyperextension).

  9. 9

    Während der gesamten Bewegung muss der Rücken gerade und die Brust aufrecht bleiben.

Wichtige Punkte

  • ✓Füße schulterbreit, Zehen leicht nach außen gerichtet.
  • ✓Die Bewegung sollte aus der Hüfte beginnen, nicht aus den Knien.
  • ✓Rücken gerade, Brust aufrecht, Core angespannt halten.
  • ✓Die Knie müssen in die gleiche Richtung wie die Zehen zeigen.
  • ✓Über die Fersen nach oben drücken, nicht über die Zehenspitzen.

Häufige Fehler

  • ✗Anheben der Fersen vom Boden - deutet auf mangelnde Sprunggelenksmobilität hin.
  • ✗Knie nach innen fallen lassen (Knie-Valgus) - erzeugt Gelenkstress.
  • ✗Rücken einrunden - belastet den unteren Rücken.
  • ✗Ungenügender Bewegungsradius (Range of Motion) - Muskeln werden nicht vollständig trainiert.
  • ✗Oberkörper zu weit nach vorne beugen - Verletzungsrisiko für den unteren Rücken.
  • ✗Schnelle und unkontrollierte Ausführung - erhöht das Verletzungsrisiko.

Atmung

Beim Absenken einatmen und den Core anspannen, beim Hochdrücken ausatmen.

Muskelaktivierung

quads0%
glutes0%
hamstrings0%
core0%
adductors0%
erector spinae0%
calves0%

Sicherheit

Zu beachten

  • Personen mit akuten Knieverletzungen sollten vorsichtig sein.
  • Bei akuten Rückenschmerzen besonders auf die korrekte Form achten.
  • Bei Hüftgelenksbeschwerden den Bewegungsradius einschränken.
  • Personen mit Gleichgewichtsproblemen sollten die Übung mit Festhalten ausführen.

Sicherheitstipps

  • Zunächst mit einem halben Bewegungsradius beginnen und die Tiefe schrittweise erhöhen.
  • Die Form vor einem Spiegel oder mit einem Trainer kontrollieren.
  • Bei mangelnder Sprunggelenksmobilität können Fersenkeile oder Hantelscheiben unter den Fersen verwendet werden.
  • Die Übung abbrechen, wenn Knie- oder Rückenschmerzen auftreten.
  • Auf einem weichen Untergrund ausführen und übermäßige Wiederholungen auf hartem Boden vermeiden.

Häufig gestellte Fragen

Welche Muskeln trainiert Bodyweight Squat?

Bodyweight Squat trainiert vor allem diese Muskeln: Quadriceps, Gluteus maximus. Zusätzlich werden beansprucht: Hamstring, Adductor, Core kasları, Erector spinae, Kalf.

Ist Bodyweight Squat für Anfänger geeignet?

Bodyweight Squat ist eine Übung der Stufe Anfänger. Lernschwierigkeit: Leicht.

Kann man Bodyweight Squat zu Hause machen?

Ja, Bodyweight Squat lässt sich problemlos zu Hause ausführen.

Was sind häufige Fehler bei Bodyweight Squat?

Einer der häufigsten Fehler: Anheben der Fersen vom Boden - deutet auf mangelnde Sprunggelenksmobilität hin.

Wie viele Sätze und Wiederholungen für Bodyweight Squat?

Empfohlen: 3-4 Sätze und 15-25 Wiederholungen.

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Übungsinfo

SchwierigkeitAnfänger
BewegungsartVerbundübung
FokusAusdauer
VerletzungsrisikoNiedrig
Satz3-4
Wiederholungen15-25
Pause30 Sekunden
Tempo2-1-1-0
Spotter erforderlichNein
Zuhause / Fitnessstudio
JaJa
Effektivität3.8 / 5
Beliebtheit8.5 / 10
LernschwierigkeitLeicht

Ausrüstung

Körpergewicht

Hauptmuskeln

QuadricepsGluteus maximus

Sekundäre Muskeln

HamstringAdductorCore kaslarıErector spinaeKalf

Vorteile

  • ✓Lehrt das grundlegende Squat-Bewegungsmuster.
  • ✓Entwickelt Quadrizeps und Gesäßmuskulatur auf grundlegendem Niveau.
  • ✓Erfordert kein Equipment und kann überall ausgeführt werden.
  • ✓Dank der gelenkfreundlichen Natur gut für die Rehabilitation geeignet.
  • ✓Stärkt die funktionelle Mechanik des Hinsetzens und Aufstehens.
  • ✓Unterstützt die Herz-Kreislauf-Gesundheit bei hohen Wiederholungszahlen.
  • ✓Verbessert die Hüftmobilität und Flexibilität.

Ziele

AusdauerFettverbrennung
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Bodyweight Squat
Animation

Beschreibung

Der Bodyweight Squat ist eine klassische Grundübung (Compound-Übung), die ohne Equipment ausgeführt wird und eines der grundlegenden Bewegungsmuster des Unterkörpers darstellt. Auch als Air Squat bekannt, trainiert er gleichzeitig den Quadrizeps, den Gluteus Maximus und die hintere Oberschenkelmuskulatur (Hamstrings). Er ist ideal für Anfänger, um die Squat-Technik zu erlernen, sowie für Fortgeschrittene als Aufwärmübung oder für hochrepetitives Konditionstraining. Da kein Equipment benötigt wird, kann er überall ausgeführt werden; er ist eine praktische Wahl für zu Hause, im Büro, im Park oder auf Reisen. Gleichzeitig verbessert er die funktionelle Leistung, indem er die Mechanik des Hinsetzens und Aufstehens – eine grundlegende Bewegung des Alltags – stärkt. Dank seiner gelenkfreundlichen Natur wird er auch sicher in der Rehabilitation eingesetzt. Bei regelmäßiger Ausführung sorgt er für eine deutliche Verbesserung der Beinkraft, der Hüftmobilität, des Gleichgewichts und der Ausdauer.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. 1

    Stelle die Füße schulterbreit auf, die Zehen zeigen leicht nach außen.

  2. 2

    Strecke die Arme nach vorne aus oder kreuze sie vor der Brust, um das Gleichgewicht zu halten.

  3. 3

    Halte die Brust aufrecht, ziehe die Schultern zurück und spanne die Rumpfmuskulatur (Core) an.

  4. 4

    Senke dich kontrolliert ab, indem du die Hüfte nach hinten schiebst und die Knie beugst.

  5. 5

    Gehe so tief, bis die Oberschenkel parallel zum Boden sind, oder so weit, wie es deine Beweglichkeit zulässt.

  6. 6

    Die Knie sollten in die gleiche Richtung wie die Zehen zeigen und nicht nach innen fallen.

  7. 7

    Drücke dich über die Fersen nach oben und spanne dabei den Quadrizeps und die Gesäßmuskulatur an.

  8. 8

    Bringe die Hüfte in der obersten Position in die volle Streckung (Extension), ohne sie zu überstrecken (Hyperextension).

  9. 9

    Während der gesamten Bewegung muss der Rücken gerade und die Brust aufrecht bleiben.

Wichtige Punkte

  • ✓Füße schulterbreit, Zehen leicht nach außen gerichtet.
  • ✓Die Bewegung sollte aus der Hüfte beginnen, nicht aus den Knien.
  • ✓Rücken gerade, Brust aufrecht, Core angespannt halten.
  • ✓Die Knie müssen in die gleiche Richtung wie die Zehen zeigen.
  • ✓Über die Fersen nach oben drücken, nicht über die Zehenspitzen.

Häufige Fehler

  • ✗Anheben der Fersen vom Boden - deutet auf mangelnde Sprunggelenksmobilität hin.
  • ✗Knie nach innen fallen lassen (Knie-Valgus) - erzeugt Gelenkstress.
  • ✗Rücken einrunden - belastet den unteren Rücken.
  • ✗Ungenügender Bewegungsradius (Range of Motion) - Muskeln werden nicht vollständig trainiert.
  • ✗Oberkörper zu weit nach vorne beugen - Verletzungsrisiko für den unteren Rücken.
  • ✗Schnelle und unkontrollierte Ausführung - erhöht das Verletzungsrisiko.

Atmung

Beim Absenken einatmen und den Core anspannen, beim Hochdrücken ausatmen.

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